ZWave-Review News Umschau

Homey SmartHome Gateway (Athom B.V.)

Das Gateway

Das Homey Gateway gehört zur Generation der universellen SmartHome-Gateways.

Die formschöne Kugel beinhaltet sowohl einen Lautsprecher als auch ein Mikrofon - und einen bunten Leuchtring zur Kommunikation mit dem Nutzer.

Im Vergleich mit Homecenter oder Vera ist dieses Gateway wirklich schön anzusehen und kann sich gut in einen Wohnraum integrieren - zum "Hingucker" werden.

Dafür spricht auch das Konzept der Anbindung per WLAN (leider nur im 2,4GHz Standard) - nur ein dünnes USB-Kabel für die Stromversorgung führt zum Gerät.

4 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
 
Homey Gateway
 

Homey unterstützt folgende Protokolle:

  • Z-Wave
  • Zigbee (auch die IKEA™ Lampen)
  • WiFi
  • Bluetooth
  • Infrarot
  • 433MHz / 868MHz
  • NFC

© Athom B.V.  - https://www.athom.com

 

Installation

Etwas versteckt auf dem Boden des optisch ansehnlichen Kartons befindet sich der Installationshinweis - man soll http://setup.athom.com aufrufen.

Nacdem man die Stromversorgung verbunden hat und das Farbenspiel des LED Rings bewundert hat wird man durch eine laute Stimme aufgeschreckt - die einem (z.Zt. auf englisch) mitteilt, dass man http://setup.athom.com aufrufen soll.
Zumindest Personen im Nebenraum haben das noch deutlich vernommen - also aupassen, wann und wo man das setup durchführt (um keinen nachts aus dem Schlaf zu reissen :) ...)

Anschliessend wird Homey in das lokale WLAN eingebunden - siehe Bildergalerie:

 
 

(Auf Bild klicken um den Installationsprozess anzuschauen)

Für den Betrieb benötigt man einen Account bei Athom, über den auch der mobile Zugriff realisiert wird.

Und nicht vergessen, die doch sehr sehr lange EULA zu lesen und zu verstehen (ob das wirklich jemand macht?) ...

Ja, wie im letzten Bild zu sehen, schlägt der Hersteller vor, für den PC die Homey Desktop App zu installieren. Das ist nicht ganz so, wie man es erwartet, andere Gateways erlauben eine Installation per Browser.

Wir wollten uns davon nicht abhalten lassen und haben die IP-Adresse direkt aufgerufen - mit dem Ergebnis, dass wir eine Meldung erhalten gaben, dass Browser nicht unterstützt werden.

Trotzdem liess sich das Menü sowohl mit der aktuellen Version von Firefox als auch von Google öffnen und Homey liess sich während der gesamten Testphase damit bedienen.

Vom Hersteller haben wir erfahren, dass die Applikation eine Google Chrome Applikation sei - das erklärt es. Der Hersteller möchte sicher sein, dass die Funktionalität gewährleistet ist, daher dieser Weg....

Eine andere Möglichkeit ist es über https://my.athom.com im Google Browser Homey zu verwalten.

Homey Browser-Startzoom
Homey Browser-Start
Homey Applikationzoom
Homey Applikation
 

Geräte in Homey

Der Hersteller aus den Niederlanden geht hier einen anwenderorientierten Weg - dem Nutzer soll es möglichst einfach gemacht werden, seine Smarthome-Komponenten zu integrieren und zu verwalten - unabhängig von der Technologie.
Dafür pflegt der Hersteller mit seiner Community eine umfangreiche Datenbank an Geräten, die ständig erweitert wird. Diese Gerätegruppen (z.B. Fibaro, Philio...Wetter...) werden in Form von Apps zur Verfügung gestellt.
Bedingt durch dieses, doch sehr aufwendige, Prinzip kann es natürlich immer wieder vorkommen, dass Geräte noch nicht in der Datenbank vorhanden sind. Diese müssen dann über die Community angefragt werden - und je nach Popularität und Ressourcen wird der Request dann bearbeitet.
Um keinen falschen Eindruck zu hinterlassen - es sind unzählige Geräte in der Datenbamk vorhanden. Apps, erstellt vom Hersteller, aber die Mehrzahl von freien Programmierern, die für Homey im Rahmen der offenen Plattform Apps bereitstellen.
Unter https://apps.athom.com/ kann man sich selbst einen Überblick verschaffen.

Homey Appszoom

Hiermit kommen wir zu einem anderen Fakt - de Apps werden in der Mehrzahl nicht vom Hersteller bereitgestellt, daher ist die Frage der Garantie und der Fehlerbeseitigung immer abängig dem Interesse und der Verfügbarkeit des Programmierers.
Man kann sich hier selbst ein Bild im Forum von Athom machen, wobei nicht jedes Problem natürlich auf die App zurückzuführen ist.
Wir selbst hatten keine Probleme mit Z-Wave Apps, auch das sollte betont werden.

Vor dem Einbinden eines Gerätes muss die entsprechende App aus dem "Appstore" geladen werden -sonst ist die Funktionalität stark eingeschränkt oder nichtgegeben.
Auch sollte man beim Hinzufügen nicht "Z-Wave" wählen, sondern das Gerät aus der App - es erfolgt keine automatische Zuordnung aus den geladenen Apps - aus unserer Sicht verbesserungswürdig.

Der Prozess des Einbindens wird meist durch zusätzliche Bildinformationen vereinfacht.
Dadurch lassen sich natürlich eine Vielzahl vorhandener Komponenten prinzipiell effektiv verwalten. Positiv ist, das sich eingebundene Geräte innerhalb des Baumes verschieben lassen.

Hier nicht Z-Wave klickenzoom
Hier nicht Z-Wave klicken
Homey add devicezoom
Homey add devicezoom
 
Homey - installierte Appszoom
Geräte-Ansichtzoom
Geräte-Ansicht
Beispiel einer zusätzlichen Anwendungzoom
Beispiel einer zusätzlichen Anwendung
 

Natürlich ist die Anzahl der Apps begrenzt - Homey verfügt über 512MB RAM, die irgendwann aufgebraucht sind. Unter "System" kann man sich die Auslastung anschauen, verwendet man zu viele Apps (bei uns waren es 16) erhält man eine Warnung über ein möglicherweise langsames System. Wir hatten keine Beeinträchtigung bemerkt.

Durch eine API können versierte Nutzer auch eigene Geräte hinzufügen - oder auch den Quellcode vorhanderner Apps zur Hilfe nehmen und modifizieren. Diese können auch der Community zur Verfügung gestelt werden - das ist der Vorteil eines offenen Systems.
Bei anderen Herstellern ist man zu 100% auf diesen angewiesen - oder hat nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten

Homey Geräte Detailzoom

Geräte-Ansicht

Die Geräte-Ansicht in der Web-UI ist leider nicht perfekt gelöst.
Eine Anordnung der Geräte ist nur innerhalb des Baumes möglich - also meist nach Räumen/Etagen. Eine Aufteilung nach Temperatur, Fenster,... ist nicht vorgesehen, da man die einzelnen Geräte nicht splitten kann (z.B. Multisensoren)
Um irgendwelche Details sehen zu können, muss man auf das kleine Symbol liks oben beim Gerät klicken, damit sich ein Fenster öffnet, in dem die Werte dargestellt werden (siehe Bild). Ggf. muss man auch noch scrollen... Somit ist es nicht möglich, auf einen Blick mal schnell die Temperaturen zu prüfen, einen Schalter zu setzen oder den Zustand der Fenster/Türen zu überblicken. Dieses ist ein wirklich störendes fehlendes Feature.
Das haben fast alle anderen Gateway/Software-Hersteller besser gelöst.

Bei der mobilen App ist die Ansicht besser -hier wird jedes Gerät im Detail angezeigt.
Auch wenn manchmal die Breite nicht ausreicht und man scrollen muss...
Eine Gruppierung nach Temperatur oder ein Verschieben der Elemente innerhalb des Gerätes ist nicht möglich.

Homey Appzoom
Homey Appzoom
Homey App Gerätezoom
 

Zunächst wird der Raum innerhalb des Baumes ausgewählt und bestätigt, dann werden die Geräte angezeigt.

Was wir vermisst haben - IP-Kameras lassen sich weder einbinden noch verwalten.
Zu einer modernen Smarthome Lösung gehört das heutzutage dazu - diese Option sollte noch eingebaut werden.

ZigBee - wir konnten eien IKEA-Lampe einfach einbinden (auch in normaler Entfernung von zwei Metern noch) - sie lässt sich einfach in das bestehende System integrieren.

433MHz Wettersensoren - von 24 installierten Sensoren (meist TFA Temp./Feuchte., Regensensor, Wetterstation) wurde nur ein Sensor unzuverlässig erkannt, der im selben Raum stand. Das benachbarte RFXCom Modul arbeitete hingegen zuverlässig.Nach Aussage des Herstellers wird an dem Problem gearbeitet, das Senden soll ohne Probleme funktionieren (nicht getestet)

Präsenz-Erkennung - diese funktionierte recht zuverlässig - wenn man die Homey App aktiviert hatte ;)

Szenen/Ereignisse

"Flows" - so heisst der Menüpunkt zum Erstellen und Verwalten der Ereignisse.
Leider finden wir diesen Punkt nicht in der App - sondern nur in der Web-UI. Das Erstellen von Flows in der App wäre sicher auch etwas "mühselig".

Allerdings könnte man in der App Szenen deaktivieren/aktivieren, falls erforderlich - wenn es diesen Punkt denn gäbe.

Flow / Szenen - Heizungzoom
Flow / Szenen - Heizung
Flow/Szenen Wassereinbruchzoom
Flow/Szenen Wassereinbruch
 

Nach einer kurzen Eingewöhnung funktioniert das Erstellen von "Flows" sehr gut, es ist recht einfach durch drag&drop gelöst. Verschiedene Optionen werden durch "Blättern" des dargestellten Elementes ausgewählt (z.B. beim Multisensor der entsprechende Sensor, bei den Zeiten "vor", "nach", "zwischen"...) so dass man recht schnell zum Ergebnis kommt.
Hervorzuheben ist die Möglichkeit des Testens von Szenen - keine Selbstverständlichkeit.

Leider kann man nur einen Tigger verwenden ("if") - ein "oder" ist an dieser Stelle nicht möglich, so dass man hier u.U. mit mehreren Flows arbeiten müsste.
Auch ein "elseif" gibt es (noch) nicht, so dass etwas komplexere Abläufe schwierig zu erstellen sind, evtl. mit verschachtelten Flows.

Hervorzuheben ist die Vielzahl an auszulösenden Ereignissen im "then" - ob das Schalten von Geräten, das Versenden von Push Nachrichten, das Aufleuchten der LED Kette, die Nachricht per Sprache vom Homey aus oder Mails versenden - alleskein Problem und einfach zu lösen. Da können sich manch andere Gateways etwas abgucken.

Die Anbindung des Handys (für die Push Nachrichten oder die "Präsenz"-Auswertung) erfolgt automatisch, wenn die App installiert ist.

Grafik / Auswertung

"Insights" nennt sich die grafische Auswertung der Geräte.
Oft tut man sich schwer, graische Auswertungen anzubieten. Homey zeigt, was hier möglich ist. Ob Temperatur, Helligkeit oder Bewegung usw.  alles kann grafisch dargestellt werden. Man kann verschiedene Temperatursensoren zusammen darstellen - nur das "Mischen" von verschiedenen Sensoren ist nicht zu empfehlen, da es keine zweite y-Achse gibt - und die 1000Lux dann die 20Grad "verschwinden" lassen (Bild unten rechts).
Den Nullpunkt kann man leider auch nicht verschieben, so dass Temperaturunterschiede bei der Raumtemperatur schlecht abzulesen sind - das könnte noch verbessert werden.
Hervorzuheben ist noch, dass der Grafiktyp (Linie,Balken,Fläche..) jeweils ausgewählt werden kann.

Homey Insightszoom
Homey Insightszoom
 

Für den schnelleren Zugriff lassen sich Templates anlegen, in denen man die verschiedenen Geräte und Zeiträume hinterlegen kann.
Die erfassten Daten lassen sich herunterladen, auch die Grafiken kann man lokal speichern.

Insgesamt ein sehr guter Ansatz - eine Begrenzung der Anzahl von Messwerten ist nicht angegeben, obwohl es diese sicherlich gibt ;)

Leider ist das Grafik-Modul in der mobilen App noch nicht vorhanden (iehe Bild oben).

Fehleranalyse / Logs

Hier stehen einem leider sehr wenige Mittel zur Verfügung.
Gelegentlich hat Homey mir etwas akustisch mitgeteilt - aber es war keiner im zimmer, so dass die Nachricht "im Sande verlief". Wiederholen lassen kann man es nicht - eine Log-Datei über diese Meldung haben wir nicht endeckt.

Auch für die einzelnen Sensortypen (Z-Wave, ZigBee, 433MHz...) kann man sich leider keine Log-Dateien herunterladen, um diese zur Fehleranalyse heranzuziehen.
Ja, der normale Nutzer braucht das nicht, aber als Feature waäre es nicht schlecht...

Unter Settimgs-System findet man die Speicherauslastung, in diesem Menü lassen sich auch verschiedene einstellungen vornehmen (Nutzer, Sprache, Lautstärke und Stimme der Homey Benachrichtigung, Mikrofon usw.).
Für die Netzwerkanalyse steht unter Settings-Z-Wave / Zigbee noch eine nette grafische Übersicht bereit, die die jeweilige Netzwerkstruktur darstellt. Hier findet man auch einen Teil des Logs wieder.

Homey Systemzoom
Homey Systemzoom
 

Datensicherheit

Eine Möglichkeit für ein Backup haben wir nicht gefunden.
Man muss unterscheiden zwischen den Nutzerdaten und den Netzwerkdaten (Z-Wave-Netz), letztere, die Daten der im Netz befindlichen Geräte werden ausschliesslich im Z-Wave Chip gespeichert. Bei einer Sicherung muss also die Datenbank (mit allen Beschreibungen, Flows und Messdaten)  sowie der Inhalt des Z-Wave Chips gespeichert werden. Beides ist anscheinend noch nicht vorhanden- was bedeutet, dass bei einem Defekt von Homey man komplett von vorn anfangen muss...

Die Daten werden lokal vorgehalten,Homey kann also prinzipiell ohne Internet arbeiten.
Will man sich allerdings einloggen,wird auch für den lokalen Zugriff kurz für die Autorisierung ein Zugriff auf die Athom Webseite benötigt. Ein lokaler Account für den Notfall könnte das umgehen,wenn man soetwas softwareseitig vorsieht.

PLUS

Eine überdurchnittliche vorgesehene Kompatibilität zu den verschiedenen Standards und das gelungene Design sind wohl das große Plus bei Homey.
Die angestrebte Funktionsvielfalt erlaubt eine breite Nutzung beider Heimautomatisierung.

Auf Grund der offenen Plattform wird sich Homey sicher schnell weiterentwickeln.
Eine neue Version der Web-UI und der Apps mit neuen Features ist bereits in Arbeit.

MINUS

Ein echtes "Minus" möchten wir hier nicht hervorheben - die Sprache ist "noch" englisch, für manch einen natürlich nicht optimal. Das merkt man auch an der Voice-Ausgabe, die dann sehr "amerikanisch" klingt.
Die 433MHz Geräte-Abfrage (Wettersensoren) wird gem. Herstellerangaben noch überarbeitet, das Senden erfolgt ohne Probleme.
Die Darstellung der einzenen Geräte ist nicht optimal, ob sich der Nutzer damit anfreunden kann ist nicht sicher.

Viele der zusätzlichen Features (ausser Z-Wave) sind noch nicht vollständig nutzbar, da hier entsprechende Apps fehlen.
Kamera-Support ist noch nicht vorgesehen.

Es wird ständig an der Verbesserung der Software gearbeitet- daher werden sicher noch viele "Baustellen" geschlossen.

Das fehlende Backup sehen wir als kritisch an - gerade für umfangreiche installationen.

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Mehr Informationen unter http://www.athom.com.
Zur Zeit kann man das Gateway nur in Athoms eigenen Webshop kaufen.

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Dokumentation, Sprache

4 Sterne

Die Kurz-Dokumentation liegt in Englisch vor, Oberfläche in Englisch

Kurze Dokumentation, den Rest findet man online (in englisch).

Kompatibilität mit Geräten

4 Sterne

Kompatibel mit sehr vielen Geräten

Die Entwickler bemühen sich um eine weitgehend vollständige Kompatibilität zu den verfügbaren Geräten. Oft findet man auch Hilfe im Forum.
Fehlender Kamera-Support, 433MHz Support muss verbessert werden

Stabilität im laufenden Betrieb

5 Sterne

Bisher stabil im laufenden Betrieb

Ein sehr stabiler Betrieb über den bisherigen Zeitraum.
Probleme gab es mit 433MHz Sensoren, die nicht in unmittelbarer Nähe standen und mit einigen wenigen noch nicht unterstützten Z-Wave Geräten

Features, Bedienung

4 Sterne

Extrem gute Kompatibilität vom Konzept her, Bedienung teilweise problematisch

Neben der schon erwähnten Kompatibilität gibt es sowohl eine Geräte-API als auch eine Web-API, und seit kurzem einen Script-Editor, der es erlaubt, tiefer in die Abläufe einzugreifen
Fehlendes Backup, unvorteilhafte Datellung der Geräte in Web-UI, nicht optimal in der App

Hersteller-Support

4 Sterne

Über das Forum und per Mail  (engl.)

Der Hersteller-Support zu Fragen zum Gerät erfolgt online, hier haben wir noch keine echten Erfahrungen.
Bei den Geräten hängt der Support oft von der Verfügbarkeit des Open-Source-Programmierers der jeweiligen App ab.

 

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